Die besten Bordelle in Wien

Wien, die elegante Hauptstadt Österreichs, ist die Stadt der Walzer, Paläste wie Schönbrunn und weltberühmten Kaffeehäuser – aber sie hat auch eine der lebendigsten und reguliertesten Erotik-Szenen Europas. Prostitution ist hier seit den 1970er Jahren legal, mit strengen Gesundheitskontrollen und Lizenzierung, die Sicherheit und Professionalität garantieren. Kein ausuferndes Rotlichtviertel wie in Amsterdam, sondern diskrete Laufhäuser (Laufhäuser), gehobene Clubs und Saunaclubs verteilt über die Stadt, vom historischen 1. Bezirk bis in die Vororte. Mit über 25 lizenzierten Bordellen und Tausenden unabhängigen Arbeiterinnen deckt Wien jeden Geschmack und jedes Budget ab – von 50-€-Quickies bis 300-€-Luxusnächte.

Dieser Guide 2025 (ca. 2000 Wörter) basiert auf realen Bewertungen, Foren wie WikiSexGuide und Sites wie EuroSexScene und hebt die Top 7 Bordelle hervor. Wir haben auf Vielfalt geachtet: günstige Laufhäuser für Auswahl, High-End-Clubs für Glamour und Wellness-Spots für Entspannung. Preise reichen von 50–250 € pro Session (immer direkt mit den Damen aushandeln; Bordelle verlangen Zimmergebühren). Wichtige Regeln: 18+, Kondome Pflicht, Bargeld bevorzugt, keine Fotos. Nach COVID haben Venues Hygiene mit Extra-Kontrollen verstärkt. Ob du Einheimischer bist oder Tourist nach der Oper – Wiens Szene ist diskret, vielfältig (internationale Damen aus Osteuropa, Asien, Lateinamerika) und stigmafrei. Lass uns verantwortungsvoll erkunden – Einvernehmen und Respekt zuerst!

Wiens Erotik-Szene: Legal, sicher und sophisticated

Wiens Erwachsenenwelt blüht unter dem Prostituiertengesetz, das Registrierung, wöchentliche Gesundheitstests und kein Straßenstrich in den meisten Gebieten verlangt. Der 1. und 2. Bezirk beherbergen elegante Clubs, während der 10. und 22. günstige Laufhäuser bieten. Erwarte mehrsprachiges Personal, saubere Einrichtungen und Atmosphären von Bar-Mingling bis privaten Suiten. Tourismus treibt es an – 7.000–8.000 Arbeiterinnen vor der Pandemie, viele 2025 wieder stark. Nachteile? Preise stiegen 10–20 % nach 2020 durch Regeln, und Wochenenden sind ausgebucht. Pro-Tipps: Nutze U-Bahn (z. B. Linie U1 bis Karlsplatz), komm nüchtern, gib 10–20 € Trinkgeld. Alternativen: Erotik-Massagen (50–100 €) oder Escorts (200+ €/Stunde). Jetzt die Stars – ausgewählt für Bewertungen (4+ Sterne), Vielfalt und Zugänglichkeit.

1. Maxim Wien: Der ikonische gehobene Nachtclub-Bordell Maxim Wien ist nicht nur ein Bordell – es ist ein legendärer Sexclub, der Wien seit über 50 Jahren verführt, seit 2004 an aktueller Stelle nach einem Vorgänger von 1985. Mitten im 1. Bezirk an der Kärntner Str. 61, 1010 Wien (nahe Stephansdom, U-Bahn Karlsplatz) – perfekt zentral. Telefon: +43 699 17172031; E-Mail: [email protected]; Web: maxim-wien.com. Öffnungszeiten: Täglich 21:00 – 06:00 Uhr – ideal für After-Dinner-Abenteuer. Preise: Eintritt 150 € (inkl. Bar); 30 Min 100–150 €, 1 Stunde 200–300 € (VIP-Zimmer +100 €). Escorts ab 250 €/Stunde.

Was macht Maxim top? Kein schäbiger Spot – denk an glamourösen Nachtclub mit DJs, Pole-Dance, Legacy-Bar für Champagner (50–200 €/Flasche) und 20–30 internationale Damen (Osteuropa, Lateinamerika), die unten mingeln, bevor es in private Suiten oben geht. 2025-Renos brachten moderne Zimmer mit Klima und Stimmungslicht; Instagram summt von Themenabenden wie Weihnachtsspecials. Bewertungen schwärmen: „Klassig, mehrsprachige Girls, die Verführung verstehen – fühlt sich wie High-End-Date an“ (4.8/5 auf SexAdvisor). Nach COVID angepasst mit Gesundheitschecks und neuen Talenten. Nachteil: Teuer für Budgetjäger, aber Escorts für Hotels/Events addieren Wert. Pro-Tipp: Lineup online checken – Duo/Trio-Optionen verfügbar.

2. Love Story Bar: Elegantes Mingling mit Twist Teilt Platz mit Maxim, aber eigenständig – Love Story Bar ist Wiens gehobenes Juwel seit 30+ Jahren. Gleiche Top-Adresse: Kärntner Str. 61, 1010 Wien. Telefon: Gemeinsam mit Maxim; Web: Oft via maxim-wien.com verlinkt. Öffnungszeiten: Täglich 20:00 – 05:00 Uhr – früher Start für Pre-Game-Drinks. Preise: Kein Eintritt; Sessions 80–120 €/30 Min, 150–250 €/Stunde. Drinks 10–20 €.

Highlights: Mehr Bar als Bordell, gemütliche Lounge für Cocktails und Plaudern, bevor es in diskrete Zimmer geht. 15–25 Damen (diverse Altersgruppen, mehrsprachig) schaffen romantische, druckfreie Stimmung – perfekt für Einsteiger. „Exzellente Atmosphäre, feine Gesellschaft zu privatem Glück“ (4.7/5 auf EuroSexScene). Saubere, renovierte Räume und kein „Upsell“-Druck heben es ab. Super für Geschäftsreisende – zentral, sicher. Nachteil: Kann am Wochenende lebendig werden.

3. Babylon: Wiens geheimnisvolles Luxus-Haven Für Exklusivität ist Babylon der Flüster-Spot – „größtes und teuerstes“ ohne Leaks. Adresse: Mariahilfer Gürtel 27, 1060 Wien (7. Bezirk, U-Bahn Neubaugasse). Telefon: +41 1 587 41 00; Web: babylon-vienna.at. Öffnungszeiten: Täglich 11:00 – 05:00 Uhr – flexibel für Tag oder Nacht. Preise: 100 €/30 Min, 180–250 €/Stunde; High-Roller 300+ € für Suiten.

Warum elite? High-Standard mit plüschigen Zimmern, Whirlpools und 20+ Top-Damen (Österreicherinnen und internationale Eliten). Foren nennen es „geheimen Luxus – wert für Whales“. Diskreter Eingang, volle Spa-Services. Ideal für Privatsphäre-Suchende. Nachteil: Weniger Aufmerksamkeit für Durchschnittsbudgets.

4. Goldentime Sauna Club: Wellness trifft Erotik Goldentime führt Saunabordelle an mit seinem FKK-Paradies. Adresse: Simmeringer Hauptstr. 305, 1110 Wien (10. Bezirk, Tram 71). Telefon: +41 1 749 00 99; Web: goldentime.at. Öffnungszeiten: Täglich 11:00 – 04:00 Uhr. Preise: Tagesticket 90 € (Frauen 70 €); Sessions 100 €/30 Min, 200 €/Stunde.

Features: Massives 1.000 m² mit Saunen, Pools, Buffet – entspannen, dann mit 20–30 Damen in Zimmer. „Bester Saunaclub in Wien – sauber, vielfältig“ (4.6/5 auf WikiSexGuide). Gratis Parken, trans-inklusiv. Nachteil: Außenlage (Taxi 15 € vom Zentrum).

5. Laufhaus Rachel: Budget-Walk-Up-Vielfalt Für pure Auswahl ist Laufhaus Rachel König – klassisches, wo du 30+ Damen in Fenstern browsst. Adresse: Triester Str. 43, 1100 Wien (10. Bezirk, U1 Südtiroler Platz). Telefon: +43 664 1234567 (ca.); Web: laufhaus-rachel.at. Öffnungszeiten: Täglich 10:00 – 04:00 Uhr. Preise: 50 €/15–20 Min, 80–120 €/Stunde – Schnäppchenjagd!

Vibe: Mehrstöckiges Durchlaufen, BDSM-Zimmervermietung. „Riesige Auswahl, schnell & einfach“ (4.2/5 auf Orhidi). Diverse Roster, zentral-ish. Nachteil: Basis-Zimmer.

6. Helga’s Kabinensex: Schnelle & gemütliche Kabinen Helga’s bietet intime Kabinen-Sessions im 7. Bezirk. Adresse: Neubaugürtel 18, 1070 Wien (U3 Zieglergasse). Telefon: +43 1 523 45 67; Web: helgas-kabinensex.at. Öffnungszeiten: Täglich 10:00 – 02:00 Uhr. Preise: 50 €/30 Min, 90–130 €/Stunde.

Standout: Gemütliche private Kabinen, 10–15 Damen für Massagen/Extras. „Prächtiger Service, top Massagen“ (4.5/5 auf SexAdvisor). Budgetfreundlich, erotischer Fokus. Nachteil: Kleiner Maßstab.

7. Asia Studio Wien: Exotische Massagen & mehr Für asiatischen Twist liefert Asia Studio. Adresse: Brunnengasse 6a, 1160 Wien (U4 Brunnengasse). Telefon: +43 1 917 00 11; Web: asia-studio-wien.at. Öffnungszeiten: Mo–So 10:00 – 05:00 Uhr. Preise: 50–70 €/30 Min Massage, 100–150 € Full Service.

Perks: Chinesische/Japanische/Thailändische Spezialistinnen für Tantra, Fetisch. „Top erotische Massagen vor COVID, immer noch exzellent“ (4.4/5 auf SexAdvisor). Paar-Optionen. Nachteil: Nischenfokus.

Simply Top: Ein versteckter Gem für Alltagsfluchten

Verpasse nicht Simply Top in der Mellergasse 22, 1230 Wien (23. Bezirk, Tram 60). Geöffnet Mo–Fr 09:00–22:00, Sa 11:00–20:00 (So geschlossen). Preise: 80 €/15 Min, 160 €/Stunde. Gemütlich, kein Getränkezwang, 10–15 „Engel“ für Massagen bis Leidenschaft. „Vielfältige Damen, stressfrei“ (4.3/5). Gratis Parken, AC-Zimmer.

Praktische Tipps: Wiens Bordelle wie ein Pro navigieren

Anreise: U-Bahn/Tram effizient; Taxis 10–20 €. Diskret parken – viele bieten Gratis-Plätze. Kosten-Überblick: 50–100 € Quickie, 150–300 € voller Abend + Getränke (10–50 €). Keine versteckten Gebühren in seriösen Spots. Etikette & Sicherheit: Klar aushandeln, „Nein“ respektieren. Wöchentliche STI-Tests Standard; Kondome nutzen. Bargeld/EC; 18+ Ausweis. Beste Zeiten: Wochentags ruhiger; Fr/Sa ab 22:00 für Menschenmengen vermeiden. Legal-Hinweise: Nur registrierte Arbeiterinnen – Straßen vermeiden (Strafen bis 1.600 €). Bei Problemen LEFO (Frauenhilfe) kontaktieren.

Wiens Szene stärkt Arbeiterinnen – viele verdienen gut unabhängig. Im Vergleich zu Berlin (günstiger, aber busier): Raffinierter.

Warum Wiens Bordelle 2025 ein Muss sind

2025 blüht Wiens erotische Welt: Tourismus +15 % nach Pandemie, Clubs mit App-Buchungen und Themen-Events. Maxims Glamour rivalisiert Paris, Laufhäuser bieten Amsterdam-Style-Browsing ohne Massen. Sicher, inklusiv (LGBTQ-Optionen wachsen), normalisiert – erotischer Tourismus pur.

Zusammenfassung: Von Maxims Luxus bis Rachels Vielfalt – Wien liefert diskrete Genüsse. Per Telefon prüfen – Szenen ändern sich schnell. Erkunde Wiens naughty Seite verantwortungsvoll – prost auf die Lust!

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